Shakshuka

Hallo Ihr Lieben,


es gibt so Länder, die man unbedingt mal gesehen haben will. Bei mir ist Israel so ein Land. Ich habe mir so viele Bilder angeschaut und einiges darüber gelesen und finde es einfach traumhaft schön. Mein letzter Urlaub ist zwar noch gar nicht lange her, aber ich leide unter chronischem Fernweh – gut, dass man sich mit landestypischen Rezepten zumindest für eine kurze Zeit gedanklich in den Urlaub versetzen kann.

Ich habe jetzt schon so viel vom israelischen Nationalgericht Shakshuka gelesen, dass ich es unbedingt einmal ausprobieren musste. Shakshuka wird gewöhnlich als Frühstück gegessen, es ist unkompliziert bei der Zubereitung und schmeckt wirklich lecker.



 Zutaten für 2 Portionen: 

1 kleine Zwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
1 halbe Paprika
Rapsöl
1 halbe Dose gehackte Tomaten
1 EL Tomatenmark
Cumin, Cayennepfeffer, Paprikapulver edelsüß, schwarzer Pfeffer und Salz
75g Feta
2 Eier
Petersilie

Am besten benutzt ihr eine ofenfeste Pfanne, falls ihr keine habt, habe ich eine Alternative für euch im Rezept.



Zuerst die Zwiebel, Knoblauchzehe und Paprika würfeln und fünf Minuten mit Öl in der Pfanne andünsten.

Nun die gehackten Tomaten und das Tomatenmark hinzugeben und zehn Minuten ohne Deckel köcheln lassen. Mit Cumin, Cayennepfeffer, Paprikapulver, schwarzem Pfeffer und Salz würzen.

In der Zwischenzeit den Feta zerkrümeln, wenn ihr eine ofenfeste Pfanne verwendet, solltet ihr jetzt den Ofen auf 200°C vorheizen.

Den Feta unter die Tomatenmasse heben und zwei kleine Mulden formen, in die ihr die Eier aufschlagt. Die ofenfeste Pfanne jetzt für zehn Minuten in den Backofen stellen.

Solltet ihr keine ofenfeste Pfanne haben, legt einfach einen Deckel drauf und lasst die Masse weitere zehn Minuten köcheln.

Die Eigelbe sollten beim servieren noch leicht flüssig sein. Vor dem Servieren noch mit Petersilie garnieren. 

Dazu passt geröstetes Brot. Lasst es euch schmecken!



Was sind denn eure Traumurlaubsziele? Habt ihr euch auch schon mal das Fernweh „weggekocht“?

Jill
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#ichbacksmir – French Toast Röllchen mit Kirsch-Schoko-Füllung

Ihr Lieben,

mit meinem heutigen Post nehme ich am #ichbacksmir von Clara teil. Wer es nicht kennt, bekommt hier weitere Informationen.

Das Thema diesen Monat ist: Mit Dir ist gut Kirschen essen!

Tja und wie gut man mit mir Kirschen essen kann, dass möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten!

Bei mir darf es am Wochenende gern mal etwas sündhaftes zum Frühstück sein. Etwas Süßes, mit Früchten und (!) nicht zu vergessen Zimt und Zucker.

 Für diese French Toast Röllchen braucht Ihr: 

Toast (die Ränder abschneiden)
Schokocreme
Kirschen*
1 Ei
Zimt und Zucker
etwas Rapsöl oder ein anderes geschmacksneutrales Öl

*Natürlich nimmt man am besten frische Kirschen, aber die waren bei uns im Supermarkt so sehr von Fruchtfliegen belagert, dass ich mich lieber für Schattenmorellen aus dem Glas entschieden habe 😦

Die Toasts mit der flachen Hand schön platt drücken, so lassen sie sich später leichter zu Röllchen formen. Einen Seitenrand mit der Schokocreme bestreichen und halbierte Kirschen darauf legen.


Das Ei aufschlagen und auf einen flachen Teller geben. Eigelb und Eiweiß mit einer Gabel verrühren. Nun das Toast einrollen und in dem Ei wälzen. Danach direkt durch Zimt und Zucker rollen und in die Pfanne legen.


Je dunkler die Toasts werden, desto knuspriger werden sie auch, da der Zucker karamellisiert. Wer allerdings nicht so gern süß ist, sollte auf den Zucker verzichten und nur etwas Zimt nehmen. Durch die Schokocreme und die Kirschen werden die Toasts schon sehr süß.



Die Artikel der anderen Teilnehmer findet ihr hier.

Lasst es Euch schmecken,

Jill

Bircher Müsli – ein schnelles Frühstück

Hallo ihr Lieben,

gerade jetzt zur Sommerzeit geht es bei uns oft hektisch zu. Man ist tagsüber lange wach und oft abends noch unterwegs, um auch ja den letzten Sonnenstrahl einzufangen. Auf der Arbeit muss man allerdings einige Überstunden schieben, da die Kollegen im wohlverdienten Urlaub sind. Da bleiben einige Dinge schon mal auf der Strecke, zum Beispiel die wichtigste Mahlzeit des Tages.

Ich habe früher oft das Frühstück ausgelassen, im Unterricht gefuttert, oder erst auf der Arbeit (und dann auch mehr oder weniger Zwischendurch). Wenn ich abgelenkt bin merke ich aber oft erst sehr spät das Sättigungsgefühl, ich esse und esse und esse. Ganz nebensächlich. Seit ich aber morgens vor der Arbeit zu Hause frühstücke und eine Tasse Kaffee trinke muss ich sagen, ich bin viel motivierter und ausgeglichener. Dennoch bereite ich mir mein Frühstück am liebsten abends vor, denn dann wird der Morgen noch ein bisschen stressfreier.


Sehr gern esse ich  Bircher Müsli, das kann man auch direkt für 2 – 3 Tage vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren.



Für das Müsli röstet ihr zunächst 50g gehackte Mandeln ohne Fett in der Pfanne. Einen Apfel schälen und in kleine Würfel schneiden. 250g Magerquark, 50g kernige Haferflocken, Zimt, Apfelwürfel und die gerösteten Mandeln in einer Schüssel vermengen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Morgen mit etwas Milch strecken und beliebig mit Obst oder Schokodrops garnieren.


Das Müsli hält euch echt lange satt und ist sehr gesund, perfekt also für einen stressigen Tag. Man kann sich auch ganz viele verschiedene Varianten ausdenken. Wenn ich keine Äpfel im Haus habe, improvisiere ich auch mal mit Lemon Curd. Das schmeckt auch sehr gut.


Ich wünsche euch stressfreie Arbeitstage oder auch schöne Ferien. Genießt die Sonne 🙂

Jill